#Azubiblog

Praktikum bei Gutmann

Firmengebäude von Gutmann Aluminium Draht, mit Logo an der Fassade

Als 16-jähriger Schüler der FOS Weißenburg habe ich im zweiten Halbjahr die Gelegenheit bekommen, mein Pflichtpraktikum bei Gutmann Aluminium Draht zu machen. Aufmerksam auf GAD wurde ich durch einen Freund, der hier auch seine Ausbildung macht. Das sogenannte FOS-Praktikum ist kein normales Praktikum, bei dem man nur eine Woche im Betrieb bleibt. Man ist in einem Halbjahr insgesamt 10 Wochen im Unternehmen. Diese unterteilen sich in 3 Blöcke, die jeweils 3 oder 4 Wochen dauern. Zwischen den Blöcken habe ich ganz normal Schule in der 11. Klasse, bei dem wir uns auf das (Fach-)Abitur im darauffolgenden Jahr vorbereiten. Dieser Wechsel hilft mir, gelerntes auch im Alltag anzuwenden und bereitet mich auf das Berufsleben vor.

Zu Beginn meines Praktikums fiel mir direkt die Freundlichkeit der Mitarbeiter auf. Ich wurde sehr nett empfangen und auch gut von allen aufgenommen. Die Pausen verbrachte ich immer mit den Azubis in der Kantine, in der es auch immer was Leckeres zu essen gibt. Von Leberkässemmel bis Currywurst mit Pommes ist alles dabei. Zusätzlich bringen die Mitarbeiter, die Geburtstag haben, für die Kollegen noch etwas mit – verhungern wird man bei Gutmann keinesfalls. 😊

Den ersten Block war ich bei der Fertigungsleitung/Produktionssteuerung. Am Anfang wurde ich auf viele Besprechungen mitgenommen, bei denen die Kollegen über Dinge wie z. B. Qualität der Produkte, Arbeitsschutz oder Lieferanten sprachen. Danach durfte ich selbständig etwas tun. Ich bekam Aufgaben wie z. B. dem Normenordner eine übersichtliche Struktur geben oder mich am Sauberkeitsmonat März zu beteiligen. Außerdem durfte ich Einblicke ins Managementsystem gewinnen und auch bei der Optimierung mitarbeiten.

Im zweiten Block war ich im Team Einkauf, bei dem ich viel über das Aufgeben von Bestellungen, das Einpflegen von Rechnungen, Lieferscheinen & Auftragsbestätigungen und den Kontakt mit Lieferanten aufgrund von fehlenden Lieferungen lernte. Außerdem war ich zuständig für die Reservierung von Hotels/Restaurants für Mitarbeiter oder Gäste des Unternehmens. Mir gefiel es, dass ich schon von Anfang an viel Vertrauen bekommen habe, um viele Aufgaben selbständig zu erledigen.

Was mir auch gefällt, sind die flexiblen Arbeitszeiten. Durch die Gleitzeit kann ich auch mal etwas früher kommen, wenn ich am Nachmittag früher gehen möchte. Die 35-Stunden-Woche ist natürlich auch sehr angenehm, wenn man dies mit einer üblichen 40-Stunden-Woche vergleicht.

Meinen dritten Block werde ich dann voraussichtlich auch im Einkauf machen, da es hier viel zu tun gibt. Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich in dieser Zeit sehr viel Spaß hatte, aber auch viele tolle Einblicke in den Unternehmensalltag bekommen habe. Ich hoffe, dass es dir, wenn du ein Praktikum oder eine Ausbildung hier bei GAD anfängst, genauso gefällt wie mir.

Vielleicht sieht man sich in Zukunft ja mal. 😉

Felix, FOS-Praktikant im Schuljahr 2024/2025

#TeamGAD

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