Ich war an zwei Tagen beim Berufsparcours in der Senefelder Schule in Treuchtlingen. Dort habe ich meine Firma vertreten, weil ich dort meine Ausbildung mache. Ich habe den Schülern erklärt, was man bei uns in der Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer alles lernt und welche Aufgaben und Arbeiten es in unserem Betrieb gibt. Außerdem habe ich den Schülern gezeigt, wie sie kleine Übungen machen, die wir vorbereitet hatten.
Viele Schüler waren interessiert und haben Fragen gestellt, zum Beispiel, wie die Ausbildung abläuft oder was man später mal verdient. Ich fand das gut, weil man gemerkt hat, dass sie sich wirklich Gedanken über ihre Zukunft machen. Ich habe versucht, alles so einfach wie möglich zu erklären, damit sie es gut verstehen. Es war auch schön zu sehen, dass manche richtig Spaß an den Übungen hatten.
Es war ein besonderes Gefühl, wieder in meiner alten Schule zu sein. Diesmal war ich aber nicht als Schüler da, sondern als Azubi, der anderen jungen Menschen etwas über seinen Beruf erzählt. Das war am Anfang etwas komisch, aber auch echt cool. Ich habe mich gefreut, ein paar alte Lehrer wiederzusehen, und sie haben sich auch gefreut, mich wiederzusehen.
Ich fand beide Tage spannend und interessant, weil ich nicht nur anderen etwas zeigen konnte, sondern auch selber neues gelernt habe – zum Beispiel, wie man besser mit Leuten redet, geduldig bleibt und Dinge erklärt. Es war manchmal anstrengend, weil viele Schüler gleichzeitig etwas wissen wollten, aber trotzdem hat es Spaß gemacht.
Am Ende war ich sehr zufrieden mit den zwei Tagen. Mir hat es gut gefallen, beim Berufsparcours an der Senefelder Schule Treuchtlingen zu sein und meine Firma zu vertreten. Es war eine gute Erfahrung, die mir gezeigt hat, dass ich stolz auf meine Ausbildung sein kann.
Sirhan C., Azubi zum Maschinen- und Anlagenführer im 1. Lehrjahr